L e b e n s u m w e g e  -  E r f u r t

Die Selbsthilfegruppe für an Depressionen erkrankte Menschen und ihre Angehörigen

Hochsensibilität
... wenn die Seele besonders empfindsam ist:
Hochsensibilität - Erkrankung oder Erfindung?

Lärm, ein übler Geruch, ein böses Wort - was an vielen Menschen abprallt, trifft andere ins Mark. Sind sie vielleicht "hochsensibel"? Oder verstecken sich hinter dieser besonderen Empfindsamkeit andere Persönlichkeitsmerkmale? Eine wissenschaftliche Erkundungsreise.

... von Susanne Rabsahl, Stand: 28.01.2014

Quelle und insgesamt nachzulesen: http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/hochsensibilitaet100.html


Mit Sinneseindrücken schlicht überflutet

Die Sozialpädagogin Ursula Römer befasst sich seit sieben Jahren intensiv mit dem Thema Hochsensibilität. Ihre Definition des Phänomens: "Das Nervensystem nimmt mehr Reize auf, als es bei Normalsensiblen der Fall ist. Wir haben im Gehirn einen Filter, der heraufiltert, ob eine Information für mich wichtig ist oder nicht. Bei Hochsensiblen ist dieser Filter gröber, das heißt, es kommt mehr ins System hinein", beschreibt sie.

Hochsensible Menschen seien mit Sinneseindrücken schlicht überflutet. Wie belastend das ist, habe Cordula Römer selbst jahrelang durchlebt. Sie habe an sich gezweifelt, sich nicht arbeitsfähig gefühlt. Kein Arzt, kein Medikament, keine Therapie konnte helfen - bis sie auf die amerikanische Psychologin Dr. Elaine Aron und deren Spezialthema Hochsensibilität aufmerksam wurde. Für Cordula Römer eine lebensverändernde Erkenntnis: "Ich konnte mich in diesen Eigenarten besser verstehen und akzeptieren. Es war nichts mehr, das es zu verurteilen gab", erzählt sie.

Als Krankheit oder Diagnose wollen Hochsensible das Phänomen nicht verstanden wissen. Es betreffe schließlich keine Minderheit und sei weltweit in allen Kulturen anzufinden. Cordula Römer spricht von 15 bis 20 Prozent der Weltbevölkerung.


Erschöpft, depressiv - oder hochsensibel?

Allgemein anerkannte wissenschaftliche Belege dafür gibt es ebenso wenig wie diagnostische Verfahren, mit denen herausgefunden werden könnte, wer überhaupt als hochsensibel gilt und wer nicht. Tatsächlich erweist sich die Suche nach handfesten Fakten, Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen als ausgesprochen schwierig. Der Internetdienst Google meldet weit mehr als  44 Millionen Treffer. Jeden Menschen mit reizoffenem System dürfte die Liste der Angebote erschlagen... es gibt zahlreiche Einträge von Coachs, Beratungsinstituten und Akademien, jede Menge Selbsthilfegruppen und Bücher von selbst Betroffenen, zu denen sich auch die amerikanische Psychologin Dr. Elaine Aron selber zählt, die das Thema Hochsensibilität in den USA bekannt gemacht hat.


Angststörung oder hochsensibel?

Die Nachfrage bei medizinischen und psychologischen Fachverbänden wird meist mit der gleichen nüchternen Antwort abgekürzt: "Ein interessantes Phänomen, aber mir ist nicht bekannt, dass wir uns damit intensiver befassen." Professor Dr. Siegfried Gauggel, der Leiter des Instituts für medizinische Psychologie am Uniklinikum in Aachen, ist schließlich bereit, über seine Definition von Hochsensibilität und die Welt der Wahrnehmungen zu sprechen. Für ihn beginnt die Wahrnehmung nicht erst, indem ein Reiz auf Rezeptoren trifft. Sie sei ein aktiver Prozess, den wir gestalten. Je mehr wir die Wahrnehmung über Aufmerksamkeitslenkung, Steuerung und Vorwissen beeinflussen können, desto mehr können wir auch den Sinneseindruck beeinflussen. Welche Informationen in unser Bewusstsein vordringen, sei außerdem eine Frage des Trainings. Denn sensible Wahrnehmung kann bis zu einem gewissen Punkt  auch geübt werden.

Nach Gauggels Defintion von Hochsensibilität treffe diese nur eine kleine Gruppe von rund 1% Prozent der Weltbevölkerung. Weder in seiner Praxis als Leiter einer psychotherapeutischen Ambulanz noch in seiner Funktion an der Hochschule spiele das Phänomen eine Rolle. Es gebe kaum richtige Untersuchungen. Folglich gibt es bisher auch kaum diagnostisches Instrumentarium, um sicher zu stellen, dass es sich wirklich um eine hochsensible Person handelt und eben nicht um einen Patienten, der beispielsweise im Zuge einer Angststörung oder einer akuten depressiven Episode besonders dünnhäutig auf Lärm, böse Blicke oder Kommentare anderer reagiert. "Das ist das Gleiche mit Burnout", so Gauggel, "das gibt es aus unserer Sicht überhaupt nicht. Das ist in der Regel eine Depression, es ist nur sozialverträglich."


Wissenschaft solle ihrer Verantwortung nachkommen

Natürlich sei es attraktiver, sich selber als hochsensibel anzusehen, als sich einzugestehen, möglicherweise depressiv zu sein. Noch dazu, wenn es als besondere Begabung und als besonderer Schatz vermarktet werde. Eine allgemein gültige, akzeptierte  Definition und eine klare Eingrenzung des Phänomens gibt es nicht. Ist diese Schublade Hochsensibilität dann nicht verzichtbar? "Auf gar keinen Fall", betont die Diplom-Psychologin Hedi Friedrich. Sie hält die Anerkennung des Phänomens für dringend notwendig. Sie appelliert gar an die Wissenschaft, ihrer Verantwortung nachzukommen und zu erforschen, was sie bisher mit spitzen Fingern anfasse: "Das Problem ist, wenn sich die Wissenschaft nicht damit befasst, befassen sich andere Interessenten damit und dann wird es problematisch und gerät leicht in die Ecke von "Unwissenschaftlichkeit", ist Friedrich überzeugt.

Seit zehn Jahren arbeitet Hedi Friedrich als Expertin im Bereich Hochsensibilität, einer aus ihrer Sicht ganz besonderen Begabung, wohl wissend, dass sie noch immer umstrittene Reaktionen erntet. Sie habe schon erlebt, dass Kollegen dies als "reinen Humbuk" abtun.


"Es gibt Kulturen, die Hochsensibilität sehr schätzen"

Hedi Friedrich zweifelt keineswegs daran, dass es bald überzeugende wissenschaftliche Belege für die – wie sie es auch nennt - besondere Wahrnehmungsbegabung gibt. In ausführlichen Anamnesegesprächen versucht sie herauszufinden, ob es bei ihren beispielsweise depressiven Patienten schon in der Kindheit Hinweise auf Hochsensibilität gab. In einem solchen Fall wäre die akute Empfindsamkeit keine Folge sondern die Ursache für psychische Probleme. Diese Erkenntnis entlaste viele Patienten, denn "eigentlich ist es wirklich ein Schatz. Es hat viel mit Kreativität, mit Einfühlungsvermögen zu tun. Und es gibt ja auch Kulturen, die Hochsensibilität sehr schätzen."

Doch so lange sich die Forschung nicht intensiv mit dem Phänomen Hochsensibilität beschäftigt, wird es sich weiterhin in der Grauzone bewegen zwischen wissenschaftlichen Erklärungsversuchen und dem Vorwurf, Hirngespinst oder Modeerscheinung zu sein.


Nach soviel fachlich klingendem, möchte ich mich selbst als Veranlagter Hochsensibler (positiv getesteter Hochsensibler mit 295 von 300 möglichen Punkten) im Rahmen meiner persönlichen Erfahrungskompetenz - sowie aus der von unzäligen Gesprächen innerhalb meiner seit 2008 ausgeübten Arbeit in der der Depressions- Selbsthilfe erworbenen - äußern.
Ich gebe meinen Betrachtungen die Überschrift:


Hochsensibilität und psychische Erkrankungen - gibt es Zusammenhänge?

Bitte beachten Sie, das ich hier ausschließlich meine eigene Meinung und Erfahrungswerte aus meiner Selbsthilfearbeit und eigener Veranlagung, sowie die meiner Frau (ebenfalls positiv getesteter Hochsensible)  wiedergebe. Deshalb ist kein wissenschaftlicher Hintergrund zugrunde zu legen, wohl aber die wertvollen Realitätsmerkmale meiner/unserer Wahrnehmungen.

Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen, hauptsächlich an Depressionen, Burnout, Angst- und Zwangserkrankungen.

Doch wo liegen neben den vielen bekannten Ursachen wie Stress, Reizüberflutung, usw. die „Anlagen“, die Menschen daran erkranken lassen?

Weswegen erkranken in gleichen Belastungssituationen nicht alle?

Sind hier vielleicht bestimmte Anlagen die einigen von Uns „in die Wiege gelegt wurden“  dafür verantwortlich, dass manche Menschen mit höherer oder besser formuliert: "Hochsensibilität" heranwachsen und eventuell dadurch später psychisch erkranken könnten?

Gibt es denn tatsächlich Menschen, die höher sensibel oder sogar hochsensibel sind? ...

Eine weitergehende Einführung zu diesem Thema finden Sie mit Klick auf diesen Link: ► harmonisch leben


Diese interessanten Fragen führten mich zum Thema:

Sind Hochsensibel veranlagte Personen „prädestinierte Kandidaten“ für eine spätere Erkrankung an Depressionen?

Vielleicht eine gewagte Frage, eventuell eine treffende Hypothese, aber in jedem Fall eine Thematik, mit der man sich angesichts der rasant zunehmenden psychischen Erkrankungen unbedingt befassen muss.

In meiner Selbsthilfearbeit (seit 01.2008) habe ich mich intensiv mit einem möglichen Zusammenhang beschäftigt.

Immer wieder befragte ich Mitglieder, die auf nachfolgend genannten Internetseiten entsprechende Selbsttests ausgefüllt hatten, nach ihren Testergebnissen und verglich diese mit meiner Einschätzung.

Zum einen lag ich fast immer richtig, zum anderen waren über 90% aller Personen, deren Testergebnisse auf Hochsensibilität positiv und mit hoher Punktzahl ausfielen, später von einer psychischen Erkrankung - meist an Depressionen - betroffen.

Aus diesen Erkenntnissen heraus ergibt sich für mich die dringliche Notwendigkeit, diese möglichen bzw. sogar wahrscheinlichen Zusammenhänge aufzugreifen und auf unseren Internetseiten zu thematisieren.

Hierbei gehe ich davon aus, dass eine gewisse „Vermeidbarkeit“ möglich sein bzw. erreicht werden kann.

Was wäre, wenn hochsensible Menschen in ihrer überreichen Wahrnehmung vor jedem „Zuviel“ geschützt werden könnten und ihnen somit eine oft jahrzehntelange Reizüberflutung und psychische Überforderung erspart bliebe?

Da ich selbst bei diesem Test auch als Hochsensibler identifiziert wurde, rede ich hier auch aus eigener Betroffenheit/Veranlagung.

Doch erst mit Hilfe namhafter Wissenschaftler (z.B. Elaine N. Aron, Georg Parlow und einigen mehr) und deren literarischen Veröffentlichungen begann ich, mich selber in diesen Wahrnehmungen zu erkennen und zu begreifen.

Ich begriff:

                 Ja! Es gibt das Phänomen "Hochsensibilität" wirklich!

und ...

                 Wir Hochsensiblen sind anders!


Doch wie anders sind wir eigentlich?

Sind wir die „Spielverderber“ unserer vor Reizüberflutung strotzenden Umwelt oder die „Spaßbremsen“ der Nation?

Sollte man auf uns „sensible Spinner“ hören, oder uns doch nur auslachen oder ignorieren, wenn wir auf die Warnzeichen der heutigen Zeit aufmerksam machen?

Hier bleibt mir nur der Versuch einer Antwort aus meiner eigenen und demzufolge subjektiven Sicht der Dinge.

Ich denke, dass unsere Gesellschaft die Warnzeichen der in unserer „Schöpfung“, begründeten, natürlichen Anlagen und menschlichen Begrenzungen zugunsten des Kommerzes immer mehr bewusst ignoriert und deswegen als „Nebenprodukt“ immer mehr psychisch erkrankte Menschen produziert.


Die begünstigenden Faktoren finden sich schnell zusammen.

So ist die intakte Familie immer mehr zum Wunschbild einer Gesellschaft geworden, in der sich Patchwork-Familien, alleinerziehende Elternteile, gleichgeschlechtliche Paare, Großeltern an Elternstatt und Pflege-Familien um Kinder kümmern.

Klassische Eltern - als Vater und Mutter, so wie sie fast alle von uns haben durften - kennen viele Kinder nicht.

Wie viele Kinderschicksale wachsen mit dem Alter der Betroffenen zu E/erwachsenen Problemen im doppelten Sinne dieses Wortspieles heran.

Kindheitstraumata - hier im Zusammenhang zur Hochsensibilität betrachtet - sind (nach meiner Meinung) massive und sehr zahlreiche Ursachen von psychischen Folgeerkrankungen.

Eltern bekommen Kindern und wissen nicht - woher denn auch? - das diese zur Hochsensibilität veranlagt sind.
Infolge dessen können sie der Notwendigkeit - ihre Kinder vor dem "Zuviel" zu beschützen und ihnen "Filtermechanismen" beizubringen - nicht nachkommen.

Diese Kinder wachsen auf mit einer stetig andauernden Reizüberflutung, die ihren Tribut oft in frühkindlicher Erschöpfung, Konditionsmangel und anderen Auswirkungen zeigt.

Woran aber sollen Eltern die Ursache in einer veranlagten Hochsensibilität erkennen können?

Da ihnen dies unmöglich ist, werden sie ihre Kinder auch nicht vor dem "Zuviel" beschützen bzw. sie dahingehend mit notwendigen "Filtermechanismen" ausrüsten können.

Das "Zuviel" wird lebenslang auf den hochsensibel Veranlagten einprasseln und ihn dauerhaft überfordern, da seine Psyche nicht äquivalent und sprunghaft mithalten kann.

So kommen psychisch- emotionale Überforderungssituationen zustande, die sich verschiedenartig auswirken können.

  1. Erkennt derjenige seine Veranlagung, wird aktiv und entzieht sich Reizüberflutungen - soweit ihm das möglich ist - kann er die psychischen Überforderungen meist kompensieren, indem er für sich reizarme Umgebungen sucht/schafft und diese immer wieder aufsucht/sich darin aufhält und sich seelisch ausbalanciert.
  2. Begreift der Hochsensible seine Veranlagung nicht, wird sie ihm immer mehr zur unerträglichen Last, die er/sie immer weniger ertragen kann. In Folge dessen hinterlassen überfordernde/reizüberflutete Lebenssituationen immer mehr Spuren/Verletzungen seiner Psyche, die schlimmstenfalls in eine psychische Erkrankung münden.

Da nichts auf der Welt unbegrenzt belastbar ist, wird auch die Psyche des Hochsensiblen diese "Verletzungen" sammeln, die sich immer - krankheitsfördernder - aneinanderreihen und summieren, bis diese psychische Überforderungen auslösen, die sich in ersten Krankheitssymptomen zeigen um sich immer mehr zu manifestieren.

Die Psyche des Hochsensiblen "rebelliert" gegen ihre Überforderung fast immer auch mit psychosomatischen/somatoformen* Erscheinungen und Warnzeichen.

* Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden.

Als somatoforme Störungen werden körperliche Beschwerden bezeichnet, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen.

Viele junge Menschen versuchen mit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn in ihrer  jugendlichen Kraft und Dynamik die Erfolgsleiter schnell hinaufzusteigen.

So werden sie z.B. zu Teamleitern, denen eine immense Verantwortung auferlegt wird und von denen ebenso immense Leistungen abverlangt werden, damit sich - und nur dann - die Türen zum Erfolg öffnen.

Hochsensible Personen, die in solchen Positionen arbeiten, erleben, ertragen und "verarbeiten" so viel mehr als ihre "nicht hochsensibilen" Kollegen.

Ihnen muss gelingen, die massive Verantwortung, den Leistungsdruck, die  eigene berufliche Perspektive und die Vielzahl an zusätzlichen Wahrnehmungen nicht nur aufzunehmen und im Auge zu behalten, sondern - sie müssen deren Realisierung auch mit ihrer Veranlagung zur Hochsensibilität umsetzen und gestalten, wobei sie oft in die absolute Überforderung geraten.

Um die übermäßigen Aufgaben zu schaffen und mithalten bzw. beruflich weiter kommen zu können, werden irgendwann berufliche Angelegenheiten "mit nach Hause genommen" wo sie das Privatleben und den immens wichtigen Balance- Ausgleich (Work-Live Balance) zerstören.

Die Erreichbarkeit zu Hause, selbst im Urlaub und dann noch die Möglichkeit - aus dem Urlaub abgerufen werden zu können - erlauben kein wirklich entspanntes Privatleben mehr.

Das Stresslevel nimmt irgendwann Außmaße an, die der Hochsensible nicht mehr kompensieren kann und somit seine Psyche in Überforderungssituationen bringt, die ggf. in depressiven Verstimmungen führen bzw. sogar in eine Erkrankung an Depressionen münden können.


Mein persönliches Fazit:

Aus den Erfahrungen in der Selbsthilfearbeit kann ich immer wieder nur bestätigen, dass es enge Verbindungen zwischen Hochsensibilität und einer späteren Erkrankung an Depressionen gibt.

 

Aber  beachten Sie Bitte...

Ein  direkter Zusammenhang, woraus sich zwingend eine Folgeerkrankung an Depressionen aus einer veranlagten Hochsensibilität ergeben muss, kann und sollte daraus jedoch keinesfalls konstruiert werden.

Wie in allem ist "das Maß der Dinge" auch hier "das Zünglein an der Waage" und somit stellt - meiner Meinung nach - die Lebensweise eines Hochsensibel veranlagten Menschen maßgeblich aber nicht ausschließlich "die Weichen".

Diese - nicht wissenschaftlich unterstützte und nur meinen Erfahrungen geschuldete Aussage wage ich hier ausschließlich als meine eigene Meinung/Behauptung/Feststellung zu vertreten und weise hiermit nochmals ausdrücklich darauf hin!

Weil aber in einer Früherkennung der Veranlagung zur Hochsensibilität eine Prophylaxe- Möglichkeit gegen die Erkrankung an Depressionen liegen könnte, möchten wir uns innerhalb unserer Selbsthilfegruppe der Möglichkeit dieser Zusammenhänge nicht verschließen und - wenn auch nur eventuell aber doch sehr wahrscheinlich - den Möglichkeiten nachgehen, die der Vorbeugung einer depressiven Erkrankung dienlich sein könnten.


Lesen Sie auch die umfangreichen Texte, die wir am Seitenende in der angeschlossenen Rubrik: weiterführende Links für Sie zusammengestellt haben.

Folgen Sie den verschiedenen Standpunkten und Betrachtungsweisen, beachten Sie aber auch, das viele Meinungen und Aussagen verunsichernd wirken können und erst der Abgleich mit einer externen Wahrnehmung eine bedingte Sicherheit zur Einordnung der eigenen Persönlichkeit geben kann.

Auf Grund meiner jahrelangen Erfahrung sowohl als ein mit Hochsensibilität Veranlagter, als auch aus den Erfahrungen m/einer Erkrankung an Depressionen, aber auch aus unserer Arbeit mit entsprechenden Personen, verfüge ich über wertvolle Erfahrungen, um ihnen bei einer/der eigenen Einordnung behilflich sein zu können.

Außerdem kann ich auf Basis der daraus resultierenden Ergebnisse wertvolle und wichtige Tipps zur Gestaltung einer psychisch gesunden Lebensweise anbieten und dabei auch teilweise begleiten.

Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, nicht nur hochsensible Menschen in der Einordnung dieser Eigenschaft zu begleiten und Ihnen bei der Bewältigung eines/Ihres anders gelagerten bzw. anders belasteten Alltages zu helfen.

"Vorbeugend" würde ich auch gerne Angehörige, vor allem Eltern und Personen in pädagogisch-erzieherischen Berufen dafür sensibilisieren.

Sie alle sollten lernen, diese Veranlagung "ihrer" Kinder frühzeitig zu erkennen und das notwendige Wissen erwerben, um darauf den richtigen Einfluss nehmen zu können.

Hochsensiblen Kindern und Jugendlichen müssen - ebenso wie Erwachsenen - Filtermechanismen beigebracht werden, die sie weitestgehend vor Reizüberflutung und permanenter, psychischer Maximal- bzw. Über- Belastung  und daraus folgender Überforderung schützen.

Mit Sicherheit lassen sich dadurch von Anfang an positivere Lebensqualitäten etablieren und (ich lege hier noch mal meine subjektive Vermutung eines Zusammenhanges - wie oben beschrieben - zu Grunde) spätere psychische Erkrankungen sehr wahrscheinlich vermeiden bzw. ein Erkrankungsrisiko erheblich reduzieren.

Durch die Weitergabe meines erfahrungsbasierten Wissens und der Nutzung entsprechender Hilfeangebote wird es Betroffenen mit beiderlei Problematiken ermöglicht, trotz - oder auch gerade mit ihrer Veranlagung zur Hochsensibilität und/oder auch mit ihrer Betroffenheit einer Erkrankung an Depressionen - ein wieder lebenswertes Leben zu leben bzw. es neu- oder wiederzufinden.

Dass dies möglich und machbar ist, zeigt mein eigenes Lebensbeispiel, das sich sowohl in meiner Veranlagung als Hochsensibler, als auch in der späteren eingetretenen Erkrankung an Depressionen manifestiert.

Mit Hilfe meiner geliebten Frau (ebenfalls positiv getestete Hochsensible),  den weinigen aber echten und zuverlässigen Freunden, meiner mit dem 16. Lebensjahr getroffenen Entscheidung zum christlichen Glauben und mit Hilfe der Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe, gelang und gelingt es mir, ein wieder selbstbestimmtes, lebenswertes, glückliches  Leben neu zu gestalten und zu  leben.


Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch bei allen Genannten ganz herzlich bedanken!!!


Dementsprechend werde ich die auf diesem/meinen Weg gesammelten, wertvollen Erfahrungen gerne weitergeben und mich innerhalb der Depressions- Selbsthilfearbeit in Erfurt ganz besonders auch diesen Zusammenhängen widmen.

Olaf Lindenlaub / Webmaster

Alles Gute und bleiben - bzw. werden Sie wieder gesund!

Gerne auch mit unserer Hilfe!


Weiteres, Interessantes, Wichtiges, Hilfreiches und Informatives finden Sie im Folgenden:


 Hochsensiblen- Gruppe Erfurt 

Für alle, die diese Veranlagung bei sich selbst vermuten, sich mit Selbsttests weitergehend darüber informiert oder bei sich konkret festgestellt haben, gibt es eine spezielle Hochsensiblen- Gruppe hier in Erfurt.

Die Kontaktinfos lauten:

Die Treffen der Hochsensiblen- Gruppe finden 1x monatlich im:

  • Gesundheitsamt,     Juri-Gagarin-Ring 150 statt.
  • Gruppenleitung:      Sybilla Kaim


Mehr zum Thema



Literaturhinweise

zum Thema: Hochsensibilität

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Keines dieser Bücher ersetzt oder erspart ärztliche bzw. therapeutische Konsultationen und/oder Behandlungen.




Frontcover

sonstige Angaben zum Buch


» Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen «   Erschienen: 24. August 2015, Dr. Elaine N. Aron (Autor)


» Sind Sie hochsensibel? Ein praktisches Handbuch für hochsensible Menschen. Das Arbeitsbuch « Erschienen: – 9. Mai 2014, Dr. Elaine N. Aron (Autor)

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: mvg Verlag (9. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386882507X
  • ISBN-13: 978-3868825077
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 2,2 x 24 cm


Inhalt:
Wie nehmen Sie Ihre Welt wahr? Beeinträchtigen Lärm, Gerüche oder Stress Ihr Wohlbefinden über die Maßen? Spüren Sie Feinheiten in Ihrer Umgebung auf und können Sie sich auf Ihre Intuition verlassen? Wenn Sie diese Fragen mit »Ja« beantworten, dann sind Sie wahrscheinlich hochsensibel.
Hochsensible Menschen stoßen im Alltag immer wieder auf viele Schwierigkeiten und werden oft fälschlicherweise als   schüchtern stigmatisiert.

In diesem Arbeitsbuch hat die anerkannte Hochsensibilitäts-Forscherin Elaine Aron erstmals zahlreiche Tests, Übungen und Aufgaben für diese Personengruppe zusammengetragen:

  • Finden Sie heraus, auf welchen Bereich Ihres Lebens sich Ihre Hochsensibilität auswirkt.
  • Verarbeiten Sie Ihre negativen Erfahrungen und entwickeln Sie ein neues, positives Selbstbild.
  • Trainieren Sie den Umgang mit herausfordernden Situationen.

Dieses Buch hilft Ihnen, Ihre eigene Hochsensibilität besser einzuschätzen, die daraus resultierenden Ängste und Nöte zu vermeiden   und so zu einem reicheren, erfüllteren Leben zu gelangen.


» Zart besaitet: Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen «  Erschienen: 10. Juni 2015, Georg Parlow (Autor)

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: FESTLAND Buch- u. Kunstverlag Peternell-Eder; Auflage: 4., veränd. Aufl. (10. Juni 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3950176586
  • ISBN-13: 978-3950176582
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,2 x 21,1 cm


Inhalt:
Das Buch "zart besaitet" ist ein seit Jahren ein Bestseller und ein   Standardwerk zum Thema Hochsensibilität, das jetzt in einer durch den   Autor überarbeiteten Neuauflage vorliegt.  Hochsensible Menschen leben   mit dem Gefühl, anders zu sein – irgendwie nicht richtig. Ihre   Eigenarten und Bedürfnisse machen sie zu Außenseitern. Sie haben gelernt, damit zu leben, aber richtig glücklich sind sie nicht.

Hochsensible Menschen haben einerseits Empfindsamkeiten und Schwächen,   die sie vom Großteil der Bevölkerung unterscheiden, andererseits aber auch besondere Wahrnehmungen, Begabungen und natürliche Fähigkeiten. Hochempfindlichkeit ist weder Krankheit noch Makel, sondern eine normale   und sinnvolle Spielart der menschlichen Art. Dadurch kommt den Hochsensiblen speziell in der modernen Welt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Dieses Buch ist das Grundlagenwerk zu diesem bis vor wenigen Jahren verdrängten Thema. Es wendet sich in   erster Linie an die hochempfindlichen Menschen selbst, enthält jedoch auch wichtige Informationen für alle, die beruflich mit Menschen, ihren Potenzialen und ihrem Verhalten in Teams zu tun haben.


» Sind Sie hochsensibel? Einmalige Sonderausgabe « Dr. Elaine N. Aron (Autor)

  • Broschiert: 349 Seiten
  • Verlag: REDLINE; Auflage: 1 (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636063456
  • ISBN-13: 978-3636063458
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12 x 1,8 cm

Inhalt:
Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte   Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen   hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen.   Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine   Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität,   erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag.   Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft.

Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte   Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen   hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen.   Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine   Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität,   erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag.   Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft.


Inhalt:

Etwa 20 % aller Menschen nehmen wesentlich intensiver wahr als andere.  Die besondere Gabe der Hochsensibilität wird jedoch von vielen Betroffenen als Belastung empfunden. Auch das Umfeld reagiert oft mit Unverständnis: Musst du immer so empfindlich sein?
Dieser Praxisratgeber hilft Hochsensiblen endlich zu verstehen, warum sie »anders« sind. Er verrät, wie sie mit Stolpersteinen im Privaten wie im Beruf umgehen und das eigene Potenzial nutzen.

» Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität - vom Manko zum Plus « Rolf Sellin  (Autor)

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 11 (25. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466308844
  • ISBN-13: 978-3466308842
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,9 x 21,5 cm

Mit ausführlichem Selbst-Test.
Das Phänomen der Hochsensibilität ist inzwischen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt: 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung nimmt mehr   Reize wahr als andere – und das intensiver. Die Entdeckung, dass es   anderen ähnlich ergeht, wird von den Betroffenen mit großer  Erleichterung aufgenommen. Doch dann stellt sich die Frage: Wie geht man   mit seiner hohen Sensibilität um?
Dieser Praxisratgeber geht weit über eine Beschreibung des Phänomens hinaus. Er zeigt vielmehr Möglichkeiten und Methoden für einen konstruktiven Umgang mit der Wahrnehmung auf. Denn Wahrnehmung ist die größte Begabung der Hochsensiblen, kann jedoch zugleich ihr größter Schwachpunkt sein.
Der Autor Rolf Sellin, selbst hochsensibel und Gründer und Leiter des Instituts HSP - Kompetenz für Hochsensible in Stuttgart, hat sich die Frage gestellt, wieso es Hochsensible gibt, die glücklich und erfüllt mit ihrer Begabung leben und sie zu ihrer Entfaltung nutzen können, während die Mehrzahl der Hochsensiblen ihre Begabung als Last erlebt und häufig sogar darunter leidet.

Dabei zeigte sich, dass der Unterschied in der Einstellung zu sich selbst liegt.

Während die einen ihr eigenes Wesen annehmen konnten, versuchen die anderen ihr Leben lang, »nicht so sensibel« zu sein.
Diese Beobachtung führte Sellin weiter zu neuen Erkenntnissen, die hier zum ersten Mal in Buchform veröffentlicht werden: Die Anpassung an »die Normalen« und die Unterdrückung der eigenen Sensibilität führt dazu, dass die Wahrnehmung des eigenen Körpers übergangen wird. Dadurch passen sich die Betroffenen noch mehr an andere   an, die eigenen Bedürfnisse kommen dabei zu kurz und die eigene Position im Leben wird nicht mehr wie selbstverständlich eingenommen.

Die Orientierung an anderen und das Mehr an Außenreizen führen zu ständigem Kräfteverlust, zu Schwierigkeiten sich abzugrenzen, zu Konfliktscheu und niedrigem Selbstwert. Sellin beschreibt auch die Auswirkungen dieser Art der Wahrnehmung auf das Denken und in der Folge die Entscheidungsschwäche, die bei Hochsensiblen so stark verbreitet ist.

Darüber hinaus leiden viele Hochsensible an chronischen Beschwerden, die immer dann auftauchen, wenn sie ihre Bedürfnisse und   Grenzen wieder einmal übergangen und sich selbst nicht mehr wahrgenommen   haben.
Ausgehend von der bewussten Steuerung und Dosierung der   Wahrnehmung entwickelt Sellin praktische Methoden, die die Defizite der  Betroffenen ausgleichen, sodass die Begabung der Hochsensiblen nicht  länger ein Manko bleibt, sondern zum Plus in ihrem Leben wird.

Besinnungsfragen, Experimente, Selbsttests und praxis-erprobte Methoden, die er seit Jahren erfolgreich in seinen Seminaren vermittelt, runden die spannende Lektüre ab.


» Wenn du zu viel fühlst - Wie Hochsensible den Alltag meistern « Jutta Nebel (Autor)

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Schirner; Auflage: 1. (4. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3843430403
  • ISBN-13: 978-3843430401
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2 x 18,2 cm

Inhalt:
Sind Sie besonders empfänglich für Reize? Nehmen Sie Geräusche, Gerüche, Stimmungen oder subtile Veränderungen in Ihrer Umwelt sehr viel   intensiver wahr als die meisten ihrer Mitmenschen? Dann sind Sie   wahrscheinlich hochsensibel! Diese Eigenschaft bringt Vorteile und   Begabungen mit sich, lässt die Betroffenen in ihrem Alltag aber auch oft   anecken, als sonderbar oder weniger leistungsfähig erscheinen. In sehr   persönlichen Erzählungen schildert die Autorin - selbst Hochsensible -  wie sie mit schwierigen, stressbeladenen Situationen umgeht und auf   welche Weise sie Kraft und Mut für ihren Alltag bekommt. Im   überarbeiteten Praxisteil stellt sie zudem dar, wie Hochsensibilität entsteht, welche Zusammenhänge zu psychosomatischen sowie psychischen   Erkrankungen bestehen, gibt konkrete Tipps für den Alltag und hilfreiche Erkenntnisse zur Lebenseineinstellung mit auf den Weg.


» Bis hierher und nicht  weiter: Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich  sorgen. « Mit Test: Wie gut können Sie sich abgrenzen? Rolf Sellin (Autor)

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 3 (29. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466309980
  • ISBN-13: 978-3466309986
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2 x 21,6 cm


Inhalt:
Tun Sie sich oft schwer, einen Wunsch abzuschlagen? Bleiben bei einer   Einladung sitzen, obwohl Sie längst gehen wollten? Übernehmen Aufgaben, die nicht Ihre Sache sind?
Grenzen zu setzen ist nicht so   leicht. Erfolgsautor Rolf Sellin zeigt erstmals, weshalb oft nicht   klappt, was wir uns doch schon x-mal vorgenommen haben. Denn   erfolgreiche Abgrenzung ist keine Willenssache. Abgrenzung will geübt   sein und dafür bietet Sellin konkrete Methoden, die funktionieren: auf   gedanklicher, kommunikativer, körperlicher und besonders auf energetischer Ebene. Selbstbestimmung ohne Schuldgefühle!
»Grenz dich doch ab!« – das sagt sich so einfach.
Doch wie das eigentlich konkret geht, verrät uns niemand. Bis jetzt.

Tun Sie sich oft schwer, einen Wunsch abzuschlagen? Bleiben bei einer   Einladung sitzen, obwohl Sie längst gehen wollten? Übernehmen Aufgaben, die nicht Ihre Sache sind?
Grenzen zu setzen ist nicht so   leicht. Erfolgsautor Rolf Sellin zeigt erstmals, weshalb oft nicht   klappt, was wir uns doch schon x-mal vorgenommen haben. Denn   erfolgreiche Abgrenzung ist keine Willenssache. Abgrenzung will geübt   sein und dafür bietet Sellin konkrete Methoden, die funktionieren: auf   gedanklicher, kommunikativer, körperlicher und besonders auf energetischer Ebene. Selbstbestimmung ohne Schuldgefühle!
»Grenz dich doch ab!« – das sagt sich so einfach.
Doch wie das eigentlich konkret geht, verrät uns niemand. Bis jetzt.

  • Wenn Sie auch besser für sich sorgen möchten.
  • Wenn Sie rechtzeitig Nein sagen möchten.
  • Wenn Sie private und berufliche Kontakte entspannter erleben wollen.
  • Wenn Sie beizeiten Pause machen und am Ende mehr erreichen möchten.
  • Wenn Sie selbst nicht länger zu kurz kommen wollen.

Dann freuen Sie sich auf dieses Buch.


» Das hochsensible Kind: Wie Sie auf die besonderen Schwächen und Bedürfnisse Ihres Kindes eingehen « Erschienen: 25. April 2008, Dr. Elaine N. Aron (Autor)

  • Taschenbuch: 488 Seiten
  • Verlag: mvg (25. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636063561
  • ISBN-13: 978-3636063564
  • Originaltitel: The Highly Sensitive Child
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,8 x 21 cm

Inhalt:
Reagiert ein Kind ängstlich auf laute Geräusche, unbekannte Menschen  oder Änderungen im Tagesablauf, könnte es hochsensibel sein. 15 bis 20   Prozent aller Kinder sind auf diese besondere Art und Weise empfindsam – oftmals sind es gerade die klugen, kreativen Kinder. Bei manchen führt   die gesteigerte Sensibilität aber auch zu Schüchternheit oder Konzentrations-schwierigkeiten.

Elaine N. Aron gibt in diesem   Standardwerk Eltern Hilfestellungen, wie sie die Hochsensibilität ihres Kindes erkennen und es seiner besonderen Empfindsamkeit gemäß fördern und begleiten können.


» Hochsensibilität in der Liebe: Wie ihre Empfindsamkeit die Partnerschaft bereichern kann « Erschienen: – 23. Januar 2015, Dr. Elaine N. Aron (Autor)

  • Taschenbuch: 424 Seiten
  • Verlag: mvg Verlag; Auflage: 5 (23. Januar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868825576
  • ISBN-13: 978-3868825572
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,7 x 21 cm

Inhalt:
Jeder Fünfte ist hochsensibel und sieht, hört und fühlt intensiver als  seine Mitmenschen. Elaine N. Arons zweites Buch über Hochsensibilität   beantwortet wichtige Fragen: Welche Gefühle werden ausgelöst, wenn sich Hochsensible verlieben? Wodurch kann Stress reduziert werden? Und wie   können beide Partner voneinander profitieren - egal, ob einer oder beide   hochsensibel sind?



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BL-07 -► Bücher zu: Hochsensibilität

-► Hochsensibilität - (2/2 Seiten, Stand: 23.09.2016)

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