L e b e n s u m w e g e  -  E r f u r t

Die Selbsthilfegruppe für an Depressionen erkrankte Menschen und ihre Angehörigen

... einen "verlorenen" Zwilling

Vermuten, oder wissen Sie vielleicht vom Verlusst Ihres Zwillings, falls dieser - vielleicht auch schon schon ganz früh im embryonalen Stadium zustande kam?

Dann wird Sie diese Betrachtung über mögliche Zusammenhänge zwischen diesem und einer psychische Erkrankungen an Depressionen interessieren, der wir uns auf dieser Seite widmen wollen.


Das Thema „verlorener Zwilling“ ist sowohl in der Medizin, als auch in der Psychotherapie bekannt und bedeutet, dass eine Mehrlingsschwangerschaft  bestanden hat, doch nur ein Baby sich weiterentwickelt hat und geboren wurde, bzw. nur eines nach der Geburt am Leben geblieben ist.

Lesen Sie dazu auch den interessanten Artikel auf dem Internetportal der Geburtsakademie mit Klick auf den folgenden Titel: Der verlorene Zwilling".


Sicher werden Sie sich als Besucher unserer Seiten fragen, weshalb ich diese Thematik hier aufgreife.
Da ich stets bemüht bin, mögliche Ursachen zusammen zu tragen, aus denen sich eventuell spätere psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen) entwickeln könnten, stieß ich auch auf die Thematik: „verlorenen Zwilling“


Dieser besondere Verlust des eigenen Zwillings, der mit einem selbst im Mutterleib entstand, dort vorhanden war und entweder noch dort, während oder nach der Geburt, im Säuglings- oder Kleinkindalter verstarb, kann ebenfalls eine frühe Ursache für eine oft viel später zustande kommende Depression sein.
In früheren Jahren war dieser Sachverhalt der Medizin unbekannt und blieb deshalb unbemerkt, aber nach heutigem Wissenstand eröffnet er in den Möglichkeiten seinen perspektivischen Auswirkungen - vor allem auch im psychischen Bereich - neue Betrachtungsweisen und daraus resultierend, völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.


Lesen Sie dazu auch den folgenden Text: "halbe" Zwillinge - eine unstillbare Sehnsucht nach Nähe und Verschmelzung

... das Phänomen der "Mondkinder"*ist bei Hebammen seit langem bekannt, hochsensible Untersuchungsmethoden bringen heute an den Tag, wie oft das tatsächlich geschieht!!: jede 10 Schwangerschaft war ursprünglich als Zwilling angelegt, von denen nur einer überlebt hat.
Der Andere, der Geborene, der Überlebende ist oft sein Leben lang auf der Suche nach dem verloren gegangen Eins-Sein, auch oder gerade weil die Seele des anderen präsent ist. Unstillbare Sehnsucht, unerklärliche Schuldgefühle, apathischer Dauer- Schockzustand, der mit Depression einhergeht bzw damit verwechselt wird .... sind klassische Symptome.

Oft beginnt danach auch eine Therapie- Odysse, von der keine wirklich hilft....

* Der Begriff "Mondkind" bezeichnet in der Geburtshilfe einen nach der 20. Schwangerschaftswoche

verstorbenen Fötus, der wie ein kleines Baby aussieht. (lt. Wikipedia)

Quelle: "Lebendarium lebendiges Leben im bewußtem Sein"


Was ich nun hier betrachten will, entspringt auch dieses  Mal - wie in allen 4 Rubriken unter "DEPRESSIV DURCH..." - ausschließlich meiner Betrachtung, Anschauung und meinem eigenen  Verständnis.

Ich habe meine Gedanken hier deshalb formuliert, um auch in der Beschäftigung mit dieser Thematik mögliche Ursuchen - aber vor allem wichtige Ansatzpunkte zu finden, auf die man zur Bearbeitung, Behandlung und Therapie psychischer Erkrankungen mit eingehen bzw. diese besonders  mit einbeziehen sollte.


Ergänzend zu meinen eigenen Betrachtungen fließt hier außerdem beruflich fundiertes Fach- und Erfahrungswissen meiner Frau ein, die als Hebamme bereits in ihrer Ausbildung, aber auch in ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit dem „Verlust eines Zwillings" vor, bei oder nach der Geburt konfrontiert war und dadurch wertvolle und wichtige Erfahrungen sammeln konnte.

Sie wies mich auf diese wichtige Thematik und die möglichen Auswirkungen auf spätere „Folgeerkrankungen“ im psychischen Bereich hin und riet mir, sie ebenfalls auf unserer Homepage zu thematisieren und damit auch in unsere Selbsthilfearbeit aufzunehmen.

In der Beschäftigung mit diesem Thema kann ich ihr nur zustimmen und hoffe, dass sich Ihnen und uns dadurch wieder neue, interessante, wichtige und hilfreiche Wissensbereiche erschließen, aus deren Be- und Verarbeitung wir wertvolle, hilfreiche und vielleicht sogar konstruktive Schlüsselergebnisse gewinnen können.


Wichtige Hionweise

Wenn Sie schon den Artikel: Der verlorene Zwilling“ - auf dem gelich am Anfang dieser Seite verwiesen wurde gelesen und sich damit bereits umfassender informiert haben und nun für sich klären wollen, ob Ihr Leben allein oder vielleicht in einer Zwillingsgesellschaft begonnen hat, dann beachten Sie bitte unbedingt die wichtige Hinweise und die Möglichkeiten zur Klärung, die Sie zuvor hier nachlesen können und sollten. Klicken Sie dazu auf den folgenden Titel: Hinweise und Möglichkeiten


Falls Sie nun von sich wissen oder in Erfahrung bringen konnten, dass bei Ihnen der Fall eines „verlorenen Zwillings“ zutrifft ...

... haben Sie vielleicht auch die Frage(n), ob und in wieweit sich dieser Sachverhalt auf Ihre (psychische) Entwicklung ausgewirkt hat bzw. diese beeinträchtigt haben könnte.

Um diesen Fragen ansatzweise zu folgen und ggf. wichtige/richtige Antworten finden zu können, führt Sie der Link:Merkmale beim alleingeborenen Zwilling - Checkliste zu einem Fragebogen, durch dessen Ausfüllung Sie sich in den darausfolgenden Ergebnissen bezüglich Ihrer eigenen Betroffenheit einigermaßen einordnen können.

Auch wenn die Ergebnisse dieses Fragebogens keine medizinische Diagnose darstellen, ergeben sich daraus doch hilfreiche und ggf. wichtige Orientierungen zur Einordnungen psychischer Unstimmigkeiten oder Erkrankungen.


Empfehlung:

Sie sollten den Fragebogen - wenn Sie eine hohe Stimmigkeit im Ergebnis erkennen können -  mit Klick auf dem Button am Seitenende  ausdrucken, diesen Ausdruck mit zu Ihrem Haus- oder Facharzt nehmen und  mit ihm über  dieses Thema sprechen.

Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie in der Bearbeitung einer bereits diagnostizierten psychischen Erkrankung trotz engmaschig- intensiver fachärztlicher Betreuung und therapeutischer Behandlungen nicht wirklich weiter kommen.

Olaf Lindenlaub / Webmaster


Bitte beachten Sie unbedingt, dass Texte und Inhalte in Linkangaben, sowie der Nutzen von angegebenen Büchern, für Sie und Ihre Situation hier weder empfohlen, beurteilt und noch garantiert wird. Alle Angaben sind informativ zu verstehen, wobei der Nutzen für Sie ausschließlich in Ihrer eigenen Beurteilung ist und bleibt.


Lesen Sie auch diese interessanten Texte über die folgenden Links:

  • Tod im Mutterleib * Von Sylvie-Sophie Schindler - Fachartikel im STERN Online 15.01.2009

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  • eins-und-dennoch-zwei



Literaturhinweise

zum Thema: "Verlorener" Zwilling

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Keines dieser Bücher ersetzt oder erspart ärztliche bzw. therapeutische Konsultationen und/oder Behandlungen.





Frontcover

sonstige Angaben zum Buch


Der verlorene Zwilling: Wie ein vorgeburtlicher Verlust unser Leben prägen kann, Evelyne Steinemann (Autor)

Leseprobe:
www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/19519.pdf

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 10 (23. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466307171
  • ISBN-13: 978-3466307173
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1,5 x 21,1 cm

Viele Menschen gehen oft jahrelang in Therapie, um sich von ihren Verlustängsten, unerklärlichen Schuldgefühlen, ihrer Panik in engen Räumen oder anderen unangenehmen Gefühlen zu befreien. Der eigentliche Hintergrund ihrer Probleme wird manchmal erst im Laufe einer solchen Therapie aufgedeckt: Noch im Mutterleib wurden die Betroffenen von einem damals abgegangenen Zwillingskind getrennt. Seither leiden sie – meist unbewusst – unter den Auswirkungen dieser vorgeburtlichen Trennung.

Evelyne Steinemann stellt mit Beispielen aus der therapeutischen Praxis dieses bislang wenig bekannte und unterschätzte Phänomen vor: Weit mehr Zwillinge sterben unbemerkt vor der Geburt als tatsächlich geboren werden. Die Fallbeispiele zeigen, wie dieses Verlusttrauma das Leben prägen und wie es überwunden werden kann.


Das Drama im Mutterleib - Der verlorene Zwilling, Alfred Austermann (Autor), Bettina Austermann (Autor)

  • Broschiert: 292 Seiten
  • Verlag: Königsweg-Verlag; Auflage: 4., Aufl. (1. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981247124
  • ISBN-13: 978-3981247121
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2 x 21,2 cm

Bisher ist wenig bekannt, wie wichtig die Zeit im Bauch der Mutter für das weitere Leben ist. Die Reise ins Leben wird oft nicht allein angetreten. Mindestens jeder Zehnte ist zu Beginn der Schwangerschaft nicht allein. Sind Zwillinge in der Gebärmutter und einer stirbt, ist es für den Überlebenden ein gewaltiger Schock, der später nicht mehr bewusst ist. Ein Loch bleibt in der Seele zurück. Dieses ist prägend für das Leben vieler Betroffener. Quälende Sehnsucht, Einsamkeit und unerklärliche Schuldgefühle können beispielsweise die Folge dieses frühen Verlustes sein. Der verlorene Zwilling wird überall gesucht. Viele berühmte Musiker und Filmplots wie „Nell“ oder „im Rausch der Tiefe“ schöpfen aus der Suche nach dieser verlorenen Einheit. Vielleicht sind Sie zu Beginn der Schwangerschaft nicht allein im bauch Ihrer Mutter. Sie können Ihren Bruder oder Ihre Schwester spüren. Sie hören sein oder ihr Herz schlagen und bewegen sich zusammen mit ihm oder ihr und spielen in den Ozeanen des Fruchtwassers. Eines Tages hört der Andere auf, zu wachsen. Sein Herz wird schwächer und er stirbt. Dann sind Sie allein. Nach der Geburt legt sich ein Schleier des Vergessens auf alles was Sie vorher erfahren haben. Ist alles das, was Sie damals erlebt haben, spurlos verschwunden und erledigt?  Der Diplompsychologe Alfred R. Austermann und die Sozialpädagogin Bettina Austermann begleiten seit vielen Jahren Erwachsene, Jugendliche und Kinder therapeutisch. Mit handfesten Fakten und berührenden Fallbeispielen schildern sie einfühlsam die Auswirkungen des frühen Verlustes und zeigen Wege der seelischen Heilung.


Ich habe meinen Zwilling verloren. Alleingeborene erzählen:                       Eine Entdeckungsreise für Suchende, Alfred R. Austermann (Herausgeber), Bettina Austermann (Herausgeber)

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Königsweg-Verlag; Auflage: 1 (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981247116
  • ISBN-13: 978-3981247114
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,2 x 21,1 cm    

Mindestens jede zehnte oder sogar mehr Schwangerschaften beginnen mit Zwillingen. Auch wenn der Wegbegleiter früh wieder geht, hat es für den Zurückgelassenen weitreichende Auswirkungen. Neben gelegentlichen körperlichen Folgen, wie Hauterkrankungenund Tumoren hat der Verlust des Zwillings vor allem tiefe seelische Folgen für den Überlebenden und beeinfusst meist unbewusst das weitere Leben.
Zahlreiche Betroffene haben mit Briefen, Gedichten und Bildern einen Beitrag zu diesem Buch erstellt. Sie erzählen mitten aus ihrem Leben von Sehnsüchten, Suche und Heilungswegen.
Dieses Buch ist für Menschen, die an diesem Thema interessiert sind aus eigener Betroffenheit oder weil sie durch Familienangehörige mit betroffen sind oder aus psychologischen oder medizinischem Interesse.


Am Anfang waren wir zu zweit. Ein Buch für verlassene Zwillingskinder. Ilka-Maria Thurmann (Autor), Uta Fischer (Autor)

Mit einem Vorwort von Irene Behrmann und einem Begleittext von Ilka-Maria Thurmann widmet sich dieses einfühlsame und speziell für verlassene Zwillingskinder gedachte Buch auch diesem Thema.

Hier lesen Sie die Buch- Rezension

Eine inhaltliche Vororientierung zu diesem Buch erfahren Sie im sich aus dem Link öffnenden PDF- Dokument: "Bildergeschichte über einen frühen Verlust".

  • Gebundene Ausgabe: 38 Seiten
  • Verlag: Mabuse-Verlag; Auflage: 2. Aufl. (4. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940529710
  • ISBN-13: 978-3940529718
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 1 x 24,6 cm    

Sandra spürt eine unbestimmte Sehnsucht. Sie weiß gar nicht genau, nach was. Tagsüber ist sie deswegen manchmal wie abwesend, und abends kann sie nicht alleine einschlafen ... Einfühlsam und liebevoll illustriert, beschreibt 'Am Anfang waren wir zu zweit' einen frühen, vorgeburtlichen Verlust aus der Kinderperspektive: Sandra hatte im Mutterleib einen Zwilling, den sie sehr bald wieder gehen lassen musste. In einem Begleittext für Eltern und Fachleute beschreibt die Autorin mögliche Folgen, aber auch heilsame Umgangsweisen, die sich in ihrer therapeutischen Arbeit bewährt haben.


Gesucht: Mein verlorener Zwilling: Liebe und Tod am Beginn des Lebens       Barbara Schlochow (Autor)

  • Taschenbuch: 110 Seiten
  • Verlag: Editions à la carte Zürich; Auflage: 1 (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905708337
  • ISBN-13: 978-3905708332
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,6 x 1,2 cm

Barbara Schlochow’s faszinierendes Buch ist die Einladung zu einer Reise zurück zu den Anfängen des Lebens, nach Hause, dorthin wo wir herkommen, in diesem Leben und darüber hinaus. Ihr Thema ist die erste Beziehung, nicht nur zur Mutter, sondern auch zur Wirklichkeit, zur Erinnerung oder zum Bild eines verlorenen Zwillings im Mutterleib. Barbara beleuchtet dabei viele Aspekte, spirituelle, menschliche und traumatische von Kontakt und Verlust in dieser frühen Zeit am Lebensbeginn. Sie erforscht die lebenslange Suche nach einem „Seelenpartner“ und dessen möglichen Einfluss auf unser Beziehungsleben in Bezug auf Kontakt und Verbundenheit im Guten wie im Schwierigen.

Das Buch hat einen einfachen natürlichen Stil, welcher das ihr wichtige Thema in sehr verständlicher Weise vermittelt. Sie bereichert ihre Texte mit eigenen Gedichten, welche persönliche Aspekte aus den Themenkreisen Leben, Liebe, sowie Tod, Heilung sowie Transformation illustrieren.

Silvia and David Boadella
Internationales Institut für Biosynthese Benzenrüti 6 CH-9410 Heiden, Schweiz 


Das Drama im Mutterleib - Der verlorene Zwilling: Ein Lösungsbuch Alfred R. Austermann (Autor, Cover Design, Fotograf), Bettina Austermann (Autor, Fotograf)

  • Taschenbuch: 228 Seiten
  • Verlag: Königsweg-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000186840
  • ISBN-13: 978-3000186844
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 1,6 cm    

Vom ersten Moment Ihrer Zeugung an bekommen Sie als werdender Mensch mit, was sich um Sie herum ereignet. Sie können wahrnehmen, wie sich Ihre Mutter fühlt, während Sie im Bauch wachsen. Vielleicht sind Sie zu Beginn der Schwangerschaft nicht allein. Sie können ein Geschwister spüren. Sie hören sein Herz schlagen. Der Andere ist Ihnen ganz nah. Eines Tages hört der Andere auf, zu wachsen. Sein Herz wird schwächer und er stirbt. Dann sind Sie allein. Nach der Geburt legt sich ein Schleier des Vergessens auf alles was Sie vorher erfahren haben. Ist alles das, was Sie damals erlebt haben, spurlos verschwunden und erledigt?... Einfühlsam und verständlich wird das Phänomen der verlorenen Zwillinge beschrieben. Die Auswirkungen sind vielfältig und beeinflussen oft auf tragische Weise Liebesbeziehungen, berufliche Situationen, Gesundheit und vieles mehr. Einige Künstler, wie H. Grönemeyer, M. Ende verarbeiten leidenschaftlich dieses Lebensthema in ihren Werken. das Buch bietet Lösungen an. Rezension: Mit handfesten Fakten und berührenden Fallbeispielen erklären die Autoren das vanishing twin-Syndrom. Sie schildern einfühlsam was ein verlorener Zwilling bedeutet. Die Folgen des frühen Verlustes werden detailliert beschrieben und Wege der seelischen Heilung aufgezeigt."Mich hat dieses Buch sehr ergriffen. Ich habe so viel von mir und meinem Weg darin gefunden Das freut mich sehr. (Brigitte Kupfer, München)"Spannend wie ein Krimi und sehr informativ und gründlich recherchiert. Es hilft mir in der Arbeit mit meinen Patienten" - Michael Missgeld, Arzt, Berlin


Die Seele fühlt von Anfang an - Wie pränatale Erfahrungen unsere Beziehungsfähigkeit prägen, Bettina Alberti (Autor) 

Mit einem Vorwort von Ludwig Janus

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 7 (17. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466306760
  • ISBN-13: 978-3466306763
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 2,5 x 21,7 cm

Vorgeburtliche Erfahrungen: ein Schlüssel zur Psyche
Faszinierende Erkenntnisse: Vom Moment der Zeugung an speichert das Körpergedächtnis des ungeborenen Kindes vorgeburtliche Erfahrungen – z.B. positive Gefühle von Geborgenheit, Sicherheit und Verbundenheit. Doch in diesem allerersten Lebensraum können auch Empfindungen von Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit entstehen. Störende Einflüsse oder traumatisierende Ereignisse hinterlassen oft lebenslang tiefe Spuren.


Die Psychotherapeutin Bettina Alberti beleuchtet den Zusammenhang zwischen vorgeburtlichen Erfahrungen und späterer seelischer Entwicklung, besonders in Bezug auf unsere Beziehungsfähigkeit. Tief greifende Probleme im Jugend- und Erwachsenenalter erscheinen so in neuem Licht. Durch die Überwindung von pränatalen Traumatisierungen bieten sich ungeahnte Wege aus Lebenskrisen.     




Bücherliste- Downloadmöglichkeit

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BL-08 -► Bücher zum Thema: "verlorner" Zwilling

-► "verlorener" Zwilling - (2/2 Seiten, Stand: 23.09.2016)


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